Evangelistisch
Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Dem Menschen gelang der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont und das Genom des Menschen sequenziert. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte „Wunderbares“. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte. gebunden, 320 Seiten
Ein ansprechend gestaltetes, evangelistisches Grußheft zu und über Ostern. Jesus Christus hat am Kreuz stellvertretend für unsere Schuld bezahlt. Bei ihm finden wir Vergebung und Zuflucht in allen Lebenslagen. Kann z.B. gut als Gruß statt Brief oder Karte geschrieben werden (auf der 1.Seite ist Platz für persönliche Mitteilungen).
Auszug aus "Tod in der Stadt", F. A. Schaeffer Francis A. Schaeffer war ein brillianter Denker. So sah er in seinem Buch „Wie können wir denn leben?“ eine antigöttliche Entwicklung voraus und umriss sie klar.In diesem Heft geht es nun um einen Auszug aus seinem Buch „Tod in der Stadt“. Das, was Schaeffer so herausragend macht, ist eben nicht nur sein scharfsinniges Denken, sondern die Fähigkeit, scheinbar komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken. Genau das ist ihm in dieser Geschichte so meisterhaft gelungen.All unsere weltanschaulichen Diskussionen lassen sich auf exakt diesen Sachverhalt reduzieren: Es gibt nur zwei Stühle – und die Frage ist, auf welchem der Beiden sitzt du!?20 Seiten, geheftet, DIN A5„Die Schriftstück-Reihe“ – ein Stück Schrift!Echte Schätze – zu klein für ein Buch - und zu wichtig, um vergessen zu werden…
11 Fakten über Fasching, Karneval und Fastnacht Bunt, laut und ausgelassen – die »tollen Tage« sollen jede Menge feuchtfröhliches Vergnügen bieten. Abertausende Jecken und Narren strömen auf die Straßen, um gemeinsam das schrillste Fest des Jahres zu feiern. Getreu dem Motto »Keine Grenzen, keine Regeln!« ist unterm Konfettiregen alles erlaubt, was Spaß macht. Die »fünfte Jahreszeit«: eine Garantie zur Glückseligkeit? Oder fällt der Blick hinter die Maskerade doch ernüchternd aus?